traumasensibles
Yoga
Sanft wieder bei dir selbst ankommen
Nicht jede Bewegung fühlt sich sofort angenehm an – und das ist vollkommen in Ordnung. Im traumasensiblen Yoga gibt es kein Richtig und kein Falsch. Du bist eingeladen, in deinem eigenen Tempo zu erkunden, was dir guttut.
Hier darf dein Körper einfach sein – ohne Anspruch, ohne Bewertung. Und du darfst wahrnehmen, was jetzt gerade für dich möglich ist.
Wie eine Stunde aussehen kann:
Achtsame Bewegungen
Bewegungen werden so angeleitet, dass du sie jederzeit anpassen oder weglassen kannst. Dein Körper gibt den Rhythmus vor – nicht die Form und nicht das Außen.
Atem als Begleiter
Der Atem kann dir helfen, dich im Moment zu verankern. Durch behutsam geführte Atemübungen kann sich innere Ruhe und Selbstwahrnehmung entfalten.
Dein Erleben im Mittelpunkt
Hier musst du nichts erreichen. Es kann darum gehen, dich zu orientieren oder wieder in Kontakt mit dir zu kommen. Du entscheidest, was Raum bekommen darf.
Einzelstunden oder Gruppenangebote
Ich plane derzeit neue Angebote – sowohl als Einzelbegleitung als auch im kleinen Gruppenrahmen. Wenn du Interesse hast, melde dich gern. So kann ich dich informieren, sobald Termine feststehen.
Wenn du magst, begleite ich dich in einem geschützten Raum – zum Ankommen, Spüren, Sein.